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Weiterbildung und Qualifikation
von Legasthenie- und Dyskalkulietherapeut*innen

Kindern und Jugendlichen mit Legasthenie oder Dyskalkulie stehen zahlreiche Angebote für individuelle, außerschulische Förderung bzw. Therapie zur Verfügung. Für den erfolgreichen Verlauf einer solchen Lerntherapie ist jedoch vor allem die Qualifikation des/der Therapeut*in entscheidend. Besuchen Sie eine BVL-zertifizierte Einrichtung und lassen Sie sich weiterbilden zum „Dyslexietherapeuten nach BVL®“ bzw. „Dyskalkulietherapeuten nach BVL“.


BVL-Standard für Weiterbildungsqualität

Für Therapeut*innen in den Bereichen Legasthenie und Dyskalkulie gibt es bis heute keine anerkannte Berufsbezeichnung oder Qualifikation, die durch eine Ausbildungs- oder Weiterbildungsordnung geschützt ist. Zudem werden Weiterbildungen weder durch eine neutrale Stelle überprüft, noch ist die Bezeichnung „Therapeut“ geschützt.

Der BVL hat daher einen Standard entwickelt, der sowohl die Weiterbildungsqualität, als auch die Qualifikation von Legasthenie- und Dyskalkulie-Therapeut*innen sichern soll. Therapeut*innen, die ihre Weiterbildung in einer Einrichtung mit BVL-Zertifikat absolviert haben, tragen die Bezeichnung „Dyslexietherapeuten nach BVL®“ bzw. „Dyskalkulietherapeuten nach BVL“.

Das BVL-Zertifikat für Weiterbildungseinrichtungen

Für die erfolgreiche Zertifizierung durch den BVL müssen die Weiterbildungseinrichtung bestimmte Anforderungen erfüllen sowie festgelegte Ausbildungsinhalte anbieten. Alle Infos hierzu sowie eine Auflistung aller zertifizierten Weiterbildungseinrichtungen erhalten Sie hier.

Als BVL zertifizierte Therapeut*innen können Sie die Eintragung auf unserer Therapeutenliste beantragen. Senden Sie einen Scan Ihres Zertifikats zum Nachweis Ihres Abschlusses nach dem BVL-Standard per Mail an .

 

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